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Das Gleichnis des Ramadan und des Propheten Yusuf

September 2, 2008

Der Monat Ramadan im Vergleich zu den anderen Monaten ist wie Yusuf im Vergleich zu seinen Brüdern. Genauso wie Yusuf der meist geliebte Sohn von Ya’qub war, so ist der Ramadan der meist geliebte Monat bei Allah.

Ein schöner Punkt für die Nation Muhammads sallallahu ‘alaihi wa sallam zum Nachdenken ist die Tatsache, dass, wenn Yusuf die Barmherzigkeit und das Erbarmen hatte, um

لاَ تَثْرَيبَ عَلَيْكُمُ الْيَوْمَ – “Kein Tadel treffe euch heute. [12:92]

zu sagen, der Ramadan der Monat der Barmherzigkeit, der Gnade, der Güte,386427387_a3f11efed9 der Rettung vom Feuer und der Vergebung vom König ist, die die Vergebung aller anderen Monate übertrifft und was von seinen Tagen und Nächten erreicht werden kann.

Ein weiterer schöner Punkt zum Nachdenken ist, dass es dazu kam, dass Yusufs Brüder auf ihn angewiesen waren, um ihre Fehler auszubessern, nach all dem, was sie getan hatten. So entgegnete er ihnen mit Güte und half ihnen aus, und speiste sie, als sie hungrig waren und erlaubte ihnen, zurückzukehren und er sagte zu seinen Sklaven: „Tragt ihr Gepäck mit euch, damit sie es nicht verlieren.“ Dementsprechend füllte eine Person die Lücken der elf anderen und der Monat Ramadan ist wie ein Monat, der die Lücken unserer Taten über die restlichen elf Monate hinweg füllt. Stellt euch die Lücken und die Fehler und die Mangelhaftigkeit vor, die wir im Gehorsam gegenüber Allah haben!

Wir hoffen, dass wir im Ramadan dazu in der Lage sind, unsere Fehler in den anderen Monaten auszugleichen, sie zu korrigieren und sie mit Freude und Halt an dem Seil des verzeihenden Königs zu übertrumpfen.

Ein weiterer Punkt ist, dass Ya’qub elf Söhne hatte, die bei ihm lebten und deren Taten er zu allen Zeiten sah und sein Augenlicht kam nicht aufgrund irgendeiner ihrer Kleidungsstücke zurück. Stattdessen kehrte es aufgrund Yusufs Hemd zurück. Er gewann sein Augenlicht wieder und er wurde stark, nachdem er schwach war und er wurde sehend, nachdem er blind war. Ähnlich wird dem Sünder durch Allahs Erlaubnis vergeben, nachdem er ein Sünder war, wenn er den Wohlgeruch des Ramadan riecht, mit jenen sitzt, die ihn an Allah erinnern, den Qur’an rezitiert, die Bedingungen des Islam und des Glaubens annimmt und sich von übler Nachrede und sinnlosem Gerede fernhält. Er wird nahe kommen, nachdem er fern war, er wird in der Lage sein, mit seinem Herzen zu sehen, nachdem es blind war, seine Gegenwart wird auf Freude treffen, nachdem es auf Abscheu gestoßen war, er wird auf Barmherzigkeit treffen, nachdem er auf Hochmut getroffen hat, es wird für ihn ohne Grenzen und Anstrengungen für seinen Teil gesorgt, er wird für sein gesamtes Leben rechtgeleitet, seine Seele wird mit Leichtigkeit und Sanftheit herausgezogen, wenn er stirbt, er wird mit Vergebung gesegnet werden, wenn er auf Allah trifft und er wird mit den besten Rängen in den Gärten de Paradieses begnadet.

Deshalb, bei Allah, zieht Nutzen aus dieser Großartigkeit während der wenigen Tage und ihr werdet bald die reichlichen Gnaden, die hohen Stufen an Belohnung und eine sehr lange Zeit an Ruhe und Erleichterung durch Allahs Erlaubnis erleben.

Bei Allah, dies ist die wahre Erleichterung…“

[„Bustan al-Wa'idhin wa Riyad as-Sami'in; S. 213-214]

Quelle: kalamullah.com

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Üble Nachrede und Brüderlichkeit

Juni 10, 2009

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Es wurde berichtet, dass Al-Fudayl bin ‘Ayyad sagte: “Wenn die Üble Nachrede erscheint, wird die Brüderlichkeit für Allah verschwinden; und zu jener Zeit werdet ihr wie Dinge sein, die mit Silber oder Gold überzogen sind: Im Inneren hölzern, lediglich nach außen hin in Ordnung.

Abû Nu’aym, Hilyah Al-Awliyâ`, Vol. 3 S. 395

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Furcht vor der Dunkelheit

Mai 27, 2009

Es wird berichtet, dass, wenn Hisham Al-Dustawa’i – möge Allah sich seiner erbarmen – keine Fackel zuhause an hatte, er sich im Bett hin und her wälzte, bis seine Frau mit einer Fackel kam. Sie fragte ihn einmal deswegen, woraufhin er antwortete: “Wenn ich keine Fackel habe, dann denke ich über die Dunkelheit des Grabes nach.

Al-Dhahabî, Siyar A’lâm Al-Nubalâ`, in seiner Biographie von Hishâm Al-Dustawâ`î

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…von dem sage Ich Mich los…

Mai 20, 2009

...von dem sage Ich Mich los...

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Zeichen wahrer Reue

Mai 10, 2009

Der große Asket Shaqiq Al-Balakhi – möge Allah sich seiner erbarmen – wurde einst gefragt:3214032587_f5510d8af4_b

Was ist das Zeichen (wahrhaftiger) Reue?” Er antwortete: “Das fortdauernde Weinen über die vergangenen Sünden, große Furcht zurück in sie zu fallen, sich von schlechter Gesellschaft fernzuhalten und die Gesellschaft rechtschaffener Menschen zu pflegen.

Abû Bakr Al-Daynûrî, Al-Mujâlasah wa Jawâhir Al-‘Ilm Artikel 2645.

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Wie profitiere ich am besten von meiner Zunge

April 28, 2009

أَلَا بِذِڪۡرِ ٱللَّهِ تَطۡمَٮِٕنُّ ٱلۡقُلُوبُ(…)

(…) Sicherlich, im Gedenken Allahs finden die Herzen Ruhe! [13:28]

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Wenn du dir einen Schatz des Paradieses als Besitz wünschst, so sage: “La hawla wa lá quw-wata ‘il-la bil-lah (لا حَوْلَ وَلا قُوَّةَ إلا باللهِ)“. [Al-Buchary] Zu deutsch sinngemäß: “Es gibt keine Macht noch Kraft außer bei Allah“.

Er, sallallahu ´alaihi wa sallam, sagte sinngemäß: Die beiden Worte, die am leichtesten auf der Zunge, am schwersten auf den Waagschalen, und dem Allerbarmer am liebsten sind, lauten:”SubhanAllahi wa bihamdih
(
سُبْحَانَ اللهِ وَبِحَمْدِهِ), SubhanAllahil-´Adhiim (سُبْحَانَ اللّهِ الْعَظِيمِ). [Al-Buchary] Zu deutsch sinngemäß: “Gepriesen sei Allah und Ihm gebürt alles Lob, Gepriesen sei Allah, der Großartige der frei von Mängel ist“.

Wer auch immer möchte, dass Ihm 1000 gute Taten niedergeschrieben und 1000 schlechte Taten ausgelöscht werden, der möge am Tag 100 Mal folgendes sagen: “SubhanAllah (سبحان الله)“. [Muslim] Zu deutsch sinngemäß: “Gepriesen sei Allah” oder “Frei ist Allah von Unvollkommenheit

Wer 100 Mal am Tag sagt: “SubhanAllahi wa bihamdih (سُبْحَانَ اللهِ وَبِحَمْدِهِ)” (Gepriesen sei Allah und Ihm gebürt alles Lob), dessen Sünden werden gelöscht, selbst wenn sie so viele wären wie der Meeresschaum. [Al-Buchary]